The 4th Media » NUCLEAR POWER PLANTS: The Very Real Possibility of A Global Nuclear Catastrophe.
Kategorie Sonne
Warnung: Erhöhtes Erdbebenrisiko 22. März 2012
Diese Mitteilung hat nicht zum Ziel, Angst zu verbreiten. Bewahren Sie Ruhe und ziehen Sie Ihre eigenen Schlüsse.
Innerhalb der letzten 2 Jahre zeichnete sich ein Muster erhöhter seismischer Aktivitäten, die unter anderem Verschiebungen der Erdachse beinhalteten, innerhalb eines regelmässigen 188- Tage- Zyklus ab. Zu den bisherigen Ereignissen zählen das Erdbeben der Stärke 8.8 vom 27. Februar, 2010 in Chile, das Erdbeben der Stärke 7.1 vom 4. September 2010 in Christchurch (Neuseeland), das 9.0 Beben in Japan vom 11. März, 2011 sowie das 7.3 Erdbeben von Fiji vom 15. September, 2011. Gemäss diesem Zyklus ist das nächste Ereignis am 22. März, 2012 zu erwarten.
Wir halten Personen, die sich in einem seismisch aktiven (erdbebengefährdeten oder vulkanischen) Gebiet (z.B an der Pazifikküste) befinden, an, die selben Vorsichtsmassnahmen wie bei amtlich herausgegebenen Erdbeben- oder Tsunamiwarnungen zu treffen.
Im Zuge des Erdbebens in Japan vor über einem Jahr und dem Beben in Chile vor über 2 Jahren wurden Verschiebungen der Erdachse von 10 cm, respektive 7 cm erfasst.
Verschiedene Laienastronomen ordnen dieses Muster der Existenz eines sich dem inneren Sonnensystem nähernden Objekts mit grosser Masse (z.B. brauer Zwerg oder Neutronenstern) zu. Dieses Objekt scheint sich aus der Richtung der Konstellation des Löwen zu nähern und würde dementsprechend an den erwähnten Daten in linearer Ausrichtung zu Sonne und Erde gravitations- und magnetfeldbedingte Störungen der Erde mit sich bringen.
Saturn befindet sich im Sternbild der Jungfrau angrenzend zum Löwen, wo der Ringplanet ebenfalls den Bereich zwischen der Sonne und dem vermuteten Objekt mit grosser Masse passierte, als er den zusätzlichen Ring und den Supersturm in seiner nördlichen Hemisphäre ausbildete. Es verhärtet sich der Verdacht, dass die zunehmende Verflüssigung des Kerns von Jupiter, die Verlangsamung der Rotation von Venus, die zunehmenden seismischen Aktivitäten von Mars und Uranus sowie das Abschmelzen der Polkappen des Mars Störungen darstellen, die mit einem sich nähernden Objekt mit grosser Masse in Verbindung stehen. Das letzte mal, als Saturn die gleiche Art von Sturm ausbildete, war vor dreissig Jahren, als er ebenfalls den Bereich zwischen Sonne und dem Sternbild Löwen passierte.
Quelle: www.wearechange.ch
