„Neue Deutsche Mark“ (NDM) wird gedruckt

Berlin hat grünes Licht für den Druck der neuen DM gegeben. In einem Geheimpapier wurde die Bundesbank angewiesen, Vorbereitungen für eine Rückkehr zur „Neuen Deutschen Mark“ zu treffen. Die Währungsreform soll für die Deutschen glimpflich ablaufen. Deutsche Banken begrüßen das Vorhaben.

Was bis vor kurzem noch entschieden dementiert wurde, wird nun offenbar doch in Kürze Realität. Wie aus mit der Angelegenheit vertrauten Personen aus Berliner Regierungskreisen zu hören war, gibt Bundeskanzlerin Merkel nun grünes Licht für die Rückkehr zu einer nationalen Währung. Das geht aus einem Geheimpapier hervor, welches bereits letzte Woche an die Bundesbank geschickt wurde.

Darin weist der Finanzminister die deutsche Notenbank an, Vorbereitungen für die Einführung einer nationalen Währung in Deutschland zu treffen. Die Bundesbank hat dem Vernehmen nach offenbar schon Kontakt mit der Bundesdruckerei aufgenommen. Die neue Währung soll NDM heißen: „Neue Deutsche Mark.“

Auch die größten deutschen Banken wurden bereits in den Plan eingeweiht um entsprechende Vorkehrungen zu treffen. Deutsche Bank und Commerzbank waren im Beratungsteam der Regierung von Anfang an vertreten. Martin Blessing, Chef der Commerzbank und Josef Ackermann begrüßten den Schritt und bestärkten die Regierung in ihrem Vorhaben. Ackermann wurde mit den Worten zitiert: „Das ist das beste, was Merkel machen kann. Es ist gut für Deutschland und es ist gut für Europa. Nun können die anderen endlich abwerten und aufatmen. Deutschland dagegen wird von der Euro-Fessel befreit“.

Damit reagiert die Regierung auf den wachsenden Druck aus Brüssel, nicht nur immer höhere Rettungspakete zu schnüren, für die am Ende die Deutschen haften müssen. Auch die faktische Außerkraftsetzung des deutschen Parlaments ist den Politikern ein Dorn im Auge. Selbst Finanzminister Schäuble wurde mit den Worten zitiert: „So kann es nicht mehr weitergehen.“

Obwohl Schäuble die Aufstockung des neuerlichen Rettungspaketes offiziell durch gewinkt hatte, soll er intern sehr erzürnt gewesen sein, dass Brüssel immer höhere Summen fordert, ohne dass deutsche Politiker befragt oder konsultiert würden.

Kritik aus Berlin wird in Brüssel ignoriert. EU-Präsident Herman von Rompuy soll die ablehnende Haltung deutscher Regierungskreise mit dem Verweis auf die Kanzlerakte abgeschmettert haben. Von Rompuy verwies demnach in harschen Tönen darauf, dass sich jeder deutsche Kanzler gemäß der Kanzlerakte nicht nur dem Willen der Alliierten zu unterwerfen habe, sondern in letzter Konsequenz auch dem Diktat aus Brüssel. Dies sei schließlich so unterschrieben worden, auch von Bundeskanzlerin Merkel.

Aus diesem Teufelskreis will Berlin nun ausbrechen. EU-Kreise sind über das Vorhaben Deutschlands nicht informiert, um den Überraschungseffekt zu verstärken. Aus dem Finanzministerium war zu hören, dass die Euro-Gruppe erst im letzten Moment informiert wird. Als Datum gilt der 27.5.2012 (Pfingsten).

Die Einführung der Neuen Deutschen Mark ist dann eine Woche später am 3.6.2012 geplant. Nach der internen Planung sollen auf die Bürger keine neuen Belastungen zukommen. Mit einem Tauschkurs 2:1 (Zwei Neue Deutsche Mark gegen einen Euro) dürfte die Währungsreform für die Menschen glimpflich ablaufen, wird im Finanzministerium argumentiert. Die anschließend prognostizierte enorme Aufwertung der Neuen Deutschen Mark gegenüber den Restwährungen dürften den Deutschen dagegen große Vermögenszugewinne bescheren.

Quelle: www.mmnews.de

Paradigma-Wechsel bei der SNB: Gold wird Währungsreserve Nummer 1!

Wie aus gut unterrichteten und sehr zuverlässigen Quellen zu vernehmen war, hat der selbstinszenierte Abgang von Philipp Hildebrand bei der Schweizerischen Nationalbank nun doch massiv stärkere Auswirkungen auf die Geldpolitik der SNB!

Vor einigen Tagen wurde die Volksinitiative „Rettet unser Schweizer Gold“ lanciert. Dabei wird gefordert, dass sämtliches „Schweizer“ Gold mit einer Übergangsfrist aus den Vereinigten Staaten in die Schweiz zurückgeführt wird. Ein weiterer wesentlicher Punkt dieser sinnvollen Initiative beinhaltet, dass im Verhältnis zu den gesamten Devisenreserven die SNB vom Bundesrat „dazu gezwungen wird“ mindestens 20% in physisch Gold zu halten.

Nachdem die SNB als Währungshüter über den Schweizer Franken letztes Jahr massiv im Devisenmarkt intervenieren musste und den Wechselkurs gegenüber dem EURO „verbal“ auf 1.20 festlegte, gehen die Währungshüter nun in die Offensive!

Über 80 Prozent der Währungsreserven machen aktuell künftig wertlose EUROs und US Dollars aus. Gemäss einer internen Studie ist nun die Schweizerische Nationalbank zum Schluss gekommen, dass bereits dieses Jahr über 50% dieser Papiergeldreserven gegen physisch Gold eingetauscht werden. Gemäss unbestätigten Berichten zufolge, wurden bereits 25% der gesamten Währungsreserve in sogenannten „off-exchange“-Deals“ vergoldet. Mit anderen Worten hat die SNB in der Grössenordnung von etwa 50 Milliarden US Dollar oder 1’000 Tonnen Gold erworben.

Dieser Paradigma-Wechsel entspricht dem Trend, welcher die letzten Monate so oder so zu verzeichnen ist. Notenbanken sind verglichen mit Zahlen und Statistiken vor 5-10 Jahren wieder Nettogoldkäufer. Ist zu hoffen, dass die SNB möglichst rasch handelt. Sobald die etwas mehr als 200 Milliarden Währungsreserven in physisch Gold umgetauscht sind, wird die Goldreserve der SNB von etwas mehr als 1’000 Tonnen auf über 5’000 Tonnen angewachsen sein! Gemäss offiziellen Statistiken besässe dann die Schweiz pro Kopf mehr Gold wie kein anderes Land und könnte den unabwendbaren Niedergang des Finanzsystems zumindest partiell ausgleichen.

Mit diesem Entscheid dürfte es eigentlich auch nur noch eine Frage von Tagen sein, bis die SNB das Mindestkursziel von 1.20 gegenüber dem EURO auf 1.30 bis 1.40 anhebt, denn eines ist klar:
Der Entscheid sich künftig von wertlosen EUROs und US Dollars zu verabschieden, verstärkt massiv die Flucht in die sicherste und einzige „Papiergold-Währung“ dem Schweizer Franken!

Der Silberguru geht davon aus, dass bei der angekündigten Pressekonferenz im Zusammenhang mit der Goldreserven-Erhöhung ebenfalls ein wichtiger Entscheid bezüglich Wechselkurs-Politik bekanntgegeben wird. Unpopuläre Negativ-Zinsen nicht ausgeschlossen.

Freundliche Grüsse
Oliver Disler alias silberguru.ch
und ich wünsche einen schönen 1. April

P.S.: Was eigentlich schön wäre, dass das geschriebene eben KEIN 1. APRIL-SCHERZ ist, sondern Realität wird. DAS SIND die Nachrichten, welche Bürger von ihren Zentralbanken lesen möchten!