Gold- und Silberpreis: Neue Jahrestiefstkurse in Sicht

Ich schreibe es nicht gerne, aber Tatsache ist, dass die Verunsicherung nach den Wahlen in Frankreich, die zunehmende „Spanienkrise“, der „Süd- und Nordkorea“-Konflikt sowie das inszenierte Theater rund um den Iran dazu beitragen, dass zumindest vorerst die Aktienhausse gestoppt wurde. Fallen die Aktien und gibt es Spannungen im Finanzsystem, dann sind das auch Zeiten, in welchen der Gold- und Silberpreis fallen müssen.

Aus charttechnischer Sicht vermochte der Goldpreis die letzten Wochen regelmässig die 1’630 US Dollar zu „verteidigen“. Beim Silber liegen wichtige Punkte bei 31.20 und 30.80. Es sieht gerade so aus, als ob diese beiden wichtigen Unterstützungslinien diese Woche getestet und unterschritten werden.

Sollte der Goldpreis in den nächsten Stunden nicht mehr über 1’630 US Dollar ansteigen und Silber weiterhin unter 31 US Dollar notieren, dann könnte der Goldpreis relativ schnell bis auf USD 1’530-‚1550 absinken. Der Silberpreis würde dabei noch diese Woche deutlich unter US Dollar 30 fallen. Der „silberguru“ informiert in den nächsten Tagen und Wochen regelmässig über die Gold- und Silberpreis-Entwicklung. Es ist nicht auszuschliessen, dass das Gold-Kartell versucht, den Gold- und Silberpreis sehr stark übertrieben nach unten zu manipulieren! Dabei wäre ein Goldpreis von unter US Dollar 1’400 denkbar und der Silberpreis könnte im extrem Fall bis unter US Dollar 25 gedrückt werden.

In den nächsten Tagen und Wochen erreichen der Gold- und Silberpreis ihre Tiefstkurse. Das werden optimale Kaufgelegenheit. Lesen Sie dazu mehr in dem Beitrag: „Gold & Silber: Exponentielles Kursfeuerwerk beginnt im 2012!“

Freundliche Grüsse
silberguru.ch

In den nächsten Wochen kommen die ultimativen Kaufgelegenheiten bei Gold und Silber!

Marc Faber: Anleger werden die Hälfte ihrer Vermögen verlieren

Die ausufernde Staatsverschuldung und das unkontrollierte Gelddrucken wird den Bürgern eine hohe Inflation bescheren und zu einer großen Vermögensvernichtung führen. Diese Prognose kommt von keinem Geringeren als Marc “Dr. Doom” Faber im Interview mit CNBC. Etwa die Hälfte aller Vermögen werden Faber zufolge in den kommenden Jahren vernichtet werden. Insbesondere die gigantisch vielen Staatsanleihen im Markt seien brandgefährlich, so der bekannte Analyst.

auf www.eilpost.org weiterlesen

Silber – Jetzt volle Kanne Long?

von Robert Schröder

Die Schwankungen beim Silberpreis seit Mitte März sind nicht unerheblich. 1,50 bis 2 USD in die eine oder andere Richtung sind in diesen Tagen eher die Regel, als die Ausnahme. Positive Tages-Reversals wechseln sich mit entsprechend negativen fast im Tagesrhythmus ab. Der Markt scheint fast trendlos zu sein. Wann gibt es endlich wieder einen stabilen Aufwärtstrend? Und wann startet ein damit verbundener Angriff auf die letzten Jahreshochs?

Vorab kurz ein Rückblick auf meine letzte Analyse vom 22. März „Silber – Habt Geduld ihr Bullen!“: Hier hatte ich neue Korrekturtiefs im Bereich der 30,50 USD angekündigt. Es gab zwar anschließend an diese Prognose neue Korrekturtiefs. Allerdings wurde das genannte Kursziel mit 30,50 USD bisher nicht erreicht. Am 22. März wurden es lediglich 31,08 USD. Ab diesem Niveau ging es dann zeitweise recht fix um 2 USD aufwärts auf 33 USD, um dann bis gestern im Tagestief wieder auf 31,61 USD zu fallen.

auf www.goldseiten.de weiterlesen….

Wolfram in Goldbarren: Kommentar und praktische Tipps

Seit einigen Tagen geht die „Geschichte“ von einem Goldbarren durch’s Internet, welcher im Kern mit Wolfram gefüllt ist. Die wichtigsten Berichte sind auf diesem Blog unter Wolfram zum 1., zum 2. und Wolfram zum 3. aufgeführt.

Dass gefälschte Goldbarren im Umlauf sind, ist eigentlich nicht wirklich neu. Meistens kommen diese jedoch aus der angelsächsischen Welt, sprich England und den USA aber auch Russland. Das wirklich brisante bei der aktuellen „Story“ ist, dass auf dem gefälschten Barren „METALOR“ aufgeprägt ist.
Die Metalor Technologies International SA mit Sitz in Neuchâtel ist ein international tätiger Schweizer Edelmetallverarbeiter. Die aus vier Divisionen bestehende Unternehmensgruppe raffiniert Gold und andere Edelmetalle und verarbeitet diese zu Goldbarren. Die Metalor-Gruppe verfügt über Niederlassungen in 15 Ländern und erwirtschaftete 2008 mit 1’380 Mitarbeitern einen Umsatz von 331,1 Millionen Schweizer Franken.

Metalor gehört neben der Argor Heräus zu einer der renommiertesten Edelmetall-Schmelzen der Welt und kann sich „SO ETWAS“ schlicht nicht leisten. Es darf also ziemlich sicher davon ausgegangen werden, dass die Prägung auf diesem Goldbarren ebenfalls eine Fälschung ist und kann ziemlich einfach mit der Seriennummer überprüft werden. Das ist wohl auch der Grund, warum das Unternehmen noch keine Stellung dazu genommen hat.

KOMMENTAR

Es dürfte aber kein sehr grosser Zufall sein, dass diese Geschichte gerade jetzt und eben aus dem angelsächsischen Raum kommt oder wohl noch besser inszeniert wurde. Dank den letzten Äusserungen vom Helikopter-Ben-Bernanke kommt wohl bald das „Quantitive Easing“ 3.0, was gerade die Aktienkurse auf sinnlose hohe Niveaus treibt. Der EURO scheint zumindest bis Ostern schon einmal gerettet und die Welt an den Finanzmärkten scheint in Ordnung…….wohl aber nur solange, bis Portugal die hohle Hand aufhält und die Israelis den Iran angreifen.
Bis das soweit ist, wird man den Bürgern auf der Strasse mit allen möglichen Tricks aufzeigen wie unattraktiv eine Anlage in Gold oder Silber ist. Die Preisdrückungs-Versuche verpuffen immer schneller, also muss eine INSZENIERTE Geschichte her, die potentielle Investoren vor Goldkäufen abschreckt!

EIN PAAR TIPPS FÜR ANGSTHASEN

Wer jetzt immer noch glaubt, dass jeder zweite Goldbarren mit Wolfram gefüllt ist, gibt es für Goldkäufer ein paar ziemlich einfache „Tipps“:

1. Kaufen sie 50 Gramm Barren. Bei vielen Anbieter ist der Preisaufschlag gegenüber dem 1-KG oder 12.5-Standard marginal. Wolfram kann man nur sehr sehr schwer in einen 50 Gramm dünnen Barren einarbeiten. Abgesehen wäre der Aufwand für die Wolfram-Betrüger viel zu gross.

2. Münzen. Zwar muss man bei 1-Unzen-Münzen je nach Anbieter und Prägung einen Preisaufschlag von 3-6% gegenüber dem Kilogramm in Kauf nehmen, aber in einer klassischen Anlagemünze steckt sicher 999,9 feines und edles Gold.

3. Trotzdem 1-KG-Goldbarren: Auch da gibt es eine einfache Methode. Gerade kleinere Anbieter von Goldbarren bestellen fortzu brandneue Barren direkt bei der Schmelze.

4. Bereits gekauft? Für Goldinvestoren welche bereits 1-KG-Goldbarren oder gar Standardbarren gekauft haben und nun verunsichert sind, können diese in kleinere Stückungen umtauschen.

Als silberguru ist es natürlich schon fast Pflicht darauf hinzuweisen, dass es in Silberbarren definitiv kein Wolfram hat. Das spezifische Gewicht von Silber entspricht knapp der Hälfte von Gold. Und auch bei Silber würde sich dieses doch sehr aufwändige Verfahren bei dem viel zu tiefen Preis des weissen Metalls gar nicht lohnen. Der Kauf von physisch Silber ist also ebenfalls eine gute Alternative zum gelben Metall.

silberguru.ch